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Gastro Service Tool „FoodNotify“ präsentiert neue Features

FoodNotify_Mobile_App

  • Online-Bestellshop: Bestellliste kann direkt aus Rezepten erstellt werden
  • Neues Service: Wareneinsatz- und Deckungsbeitragsberechnung
  • Smartphone-App für Produktscans im Store

Im Vorjahr wurde die Webapplikation FoodNotify in Kooperation mit METRO ins Leben gerufen – jetzt stellt man die Weiterentwicklung des Produkts vor und präsentiert FoodNotify als umfassendes Servicetool für Gastronomen.
Neben dem Einsatz bei der Allergenkennzeichnung in Speise- und Menükarten wurden zusätzliche Benefits für Gastronomen entwickelt – etwa die Möglichkeit für  alle METRO Kunden direkt über einen FoodNotify & METRO Bestellshop das gesamte METRO Food Sortiment abzurufen bzw. direkt darüber zu bestellen. Der adaptierte Wareneinsatzberechner ermöglicht die rasche und einfache Kalkulation des jeweiligen Wareneinsatzes für die einzelnen Speisen und Gerichte. Der Gastronom behält durch dieses Tool einen Gesamtüberblick der Wirtschaftlichkeit auf Rezeptebene. So wird die Angebotserstellung  für Veranstaltungen oder Caterings ein Kinderspiel.
Gesamtes METRO Food Sortiment in der Datenbank
Ursprünglich war und ist FoodNotify eine Webapplikation, mit deren Hilfe Speise- und Menükarten sowie Buffet- und Cateringkarten so ausgedruckt werden, dass sämtliche Allergene gemäß der Lebensmittel-Informationsverordnung (LMIV) automatisch ausgewiesen sind. Mit FoodNotify kann die Umsetzung der Lebensmittel-Informationsverordnung auf Knopfdruck erledigt werden. Dazu sind im System tausend Standardrezepte gespeichert, die bei Bedarf individuell abgeändert und durch das Hinzufügen eigener altbewährter Zutaten an den Betrieb angepasst werden können. Darüber hinaus können Gastronomen auch ihre ganz persönlichen Rezeptsammlungen anlegen. Wobei keine der eigenen Rezepte anderen Usern zugänglich sind. Neben der Verknüpfung der Rezepte mit den relevanten, automatisch ausgewiesenen Allergenen beinhaltet die Plattform auch weitere Service-Features wie etwa einen Mengenumrechner für Rezepte oder die Möglichkeit, Fotos und Zusatzinformationen direkt im Rezept zu speichern. Aktuell umfasst die Datenbank von FoodNotify rund 500.000 Produkte und Zutaten.
Neu: Wareneinsatzberechnung und Bestellshop über FoodNotify
Ab sofort ist es auch möglich, den Wareneinsatz für ein Rezept mit einem Klick über FoodNotify zu berechnen. Zu den ausgebauten Features des Tools gehört weiters der Bestellshop, in dem METRO Kunden die Möglichkeit haben, das gesamte METRO Food Sortiment direkt über FoodNotify zu bestellen und sich die Waren zustellen zu lassen. Zusätzlich kann man die Zutaten zu einem Rezept auch gleich direkt in den Warenkorb legen.
FoodNotify wird mobil
Ebenfalls ausgebaut wurde die Shopping App von FoodNotify. Diese ist online wie offline – etwa im Lager oder Kühlhaus – verfügbar und ermöglicht das Scannen von Artikeln inklusive aller Artikelinformationen wie etwa Allergene, Verpackungseinheit und Anzeige der aktuellen METRO Regal- und Werbepreise. Möglich ist nun, METRO Artikel direkt aus der App heraus zu bestellen oder sich am Smartphone individuelle Einkaufslisten zu erstellen.

Weihnachten wird vegan

Für das heurige Weihnachtsfest gibt es anscheinend einen besonderen Trend: Die Feiertage werden vegan. Wer das so genau weiß? Die Großhändler, etwa METRO Cash & Carry, die das Einkaufsverhalten ihrer Kunden analysiert haben:

„Wir haben in den vergangen Wochen eine starke Nachfrage der Gastronomie nach veganen Lebensmitteln und dem dazugehörigen Know-how für die Zubereitung spezieller veganer Gerichte verzeichnet“, sagt etwa Klaus Sauer, Einkaufschef bei METRO. Die Gastronomie weite ihr diesbezügliches Angebot derzeit sukzessive aus; nicht nur rein vegetarische, sondern eben vegane Gerichte halten in den Speisekarten vieler traditioneller Restaurants und Gasthäuser Einzug. Auch Catering-Unternehmen bieten immer öfter rein vegane Speisen-Sets an. „Mit unserem laufend wachsenden veganen Sortiment sprechen wir auch verstärkt die jüngere Generation der Gastwirte an“, zeigt sich METRO-Verantwortlicher Klaus Sauer überzeugt.

Als größter heimischer Gastronomieversorger hat METRO den Trend aufgegriffen und vermehrt vegane Lebensmittel in das umfassende Sortiment aufgenommen. Nicht nur das Angebot an Ersatzprodukten, auch das übrige Sortiment trägt dem Trend der veganen Lebens- und Kochweise Rechnung. So wurde etwa der Bereich Obst und Gemüse weiter spezifiziert und den „Exoten“ mehr Fläche eingeräumt. Ebenso gefragt sind – gerade rund um die Feiertage – vegane alkoholische Getränke. Denn Sekt und Wein etwa sind – wie man vielleicht annehmen würde – nicht automatisch vegan, da in der Produktion zum Teil tierische Zusatzstoffe eingesetzt werden.

Siehe auch
www.vegan.at
de.wikipedia.org/wiki/Veganismus

Was darf Wasser kosten?

Alle Jahre wieder – speziell im Sommer – flammt die Leitungswasser-Diskussion in der heimischen Gastronomie aufs Neue auf. Darf/Soll der Wirt für Leitungswasser Geld verlangen oder nicht?

Die Frage, ob er darf, ist schnell beantwortet: Ja, er darf!

Bei der Frage, ob es eine gute Idee ist, scheiden sich die Geister. Die Einen argumentieren, Wasser koste (fast) nichts, daher solle man dafür auch nichts verlangen. Dem kann man entgegnen, dass auch bei anderen Getränken, die Produktkosten oft minimal im Vergleich zum Verkaufspreis sind (Wie viel kostet wohl ein Teesackerl und etwas heißes Wasser?) und der Gast natürlich bei seiner Konsumation nicht nur die variablen Kosten, sondern auch Fixkosten wie Lokalmiete, Personalgehälter, Stromgebühren, etc. anteilig mitzahlen muss. Des Weiteren nimmt leider die Anzahl der Leute zu, die eine Kleinigkeit essen und dazu jede Menge (kostenloses) Leitungswasser bestellen, was in der Kalkulation der meisten Gastronomen nicht vorgesehen ist – etwa beim 5-Euro-Mittagsmenü. Nicht zuletzt hat der Kellner die gleiche Arbeit und das Glas muss ebenfalls gewaschen werden, egal ob der Gast Leitungswasser oder Bier konsumiert.

Viele gute Gründe also, dass Leitungswasser doch etwas kosten soll? Nicht unbedingt, denn auf der anderen Seite steht immer noch der Gast, der nur in seltenen Fällen Verständnis für diese Maßnahme aufbringt, egal wie die Argumente lauten. Als Gastronom verzettelt man sich da leicht in eine Diskussion, die man nur verlieren kann. Clevere Wirte werden das Problem daher so lösen, dass sie die Kosten für Leitungswasser bei anderen Positionen mit einkalkulieren, oder Leitungswasser zumindest dann gratis zur Verfügung stellen, wenn daneben eine normale Konsumation anfällt. Wer zu einem Essen mehrere Gläser Wein trinkt und die jeweils dazu bestellten Wassergläser nachher auf der Rechnung findet, wird so bald vermutlich kein zweites Mal kommen.

Es muss ja nicht so sein, wie in Italien, wo zu jedem Drink unaufgefordert diverse Snacks dazu serviert werden. (Snacks, die selbstverständlich im Getränkepreis mit kalkuliert werden.) Aber wenn der Gast schon ein kostenloses Glas Leitungswasser als positiven Kundenservice wahrnimmt, dann ist das eine Möglichkeit, die der Wirt nicht leichtfertig ungenutzt lassen sollte. Viel einfacher kann man sonst nämlich nicht einen guten Eindruck bei seinen Kunden hinterlassen.

Metro Innsbruck lädt zum VIP-Wein-Event

Der Metro-Großmarkt in Rum/Innsbruck feiert heuer sein 40-jähriges Bestehen. Dieses Jubiläum nimmt Metro zum Anlass, nicht nur seinen Kunden, sondern auch Ihnen „danke“ zu sagen und gemeinsam mit dem Genussmagazin Falstaff zu einem VIP-Event samt exklusiver Weinverkostung mit Weinjournalistin und -expertin Christina Fieber einzuladen.

Wann: 17. August 2015, ab 19 Uhr (Einlass 18:30 Uhr)

Wo: METRO Großmarkt Rum bei Innsbruck
in der Weinabteilung
Siemensstraße 1
6063 Rum bei Innsbruck

Verkostet werden etwa Weine der Weingüter R&A Pfaffl, Thiery-Weber, Walter Skoff oder Domäne Wachau. Von diesen Weingütern werden auch die Hersteller anwesend sein und für Fragen und Informationen zur Verfügung stehen.

Freuen Sie sich auf die Verkostung von spannenden Weißweinen und den persönlichen Austausch mit den Winzern und Weinexpertin Christina Fieber.

Anmeldung online unter: www.reglist24.com/metroibk

Regionalität wird in der Gastronomie immer wichtiger

Neueste Umfrageergebnisse bestätigen: die Herkunft wird auch in der Gastronomie immer wichtiger. read more…